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Albabond A

Keramikbrand
WAK 14,7
Oxidbrand 880° C/ 5 min. (Abstrahlen)
Weichglühen ---
Vergüten 600° C/ 15 min.
Lote/ Laserschweißdrähte
Lote Herador Lot 1100, 1070, 1060, 1060 S
Herador Lot V 800
Laserschweißdrähte Albabond B
Aufbrennkeramiklegierung gem. EN ISO 9693,
EN ISO 22674
Typ 4 (s/ v/ k)
Farbe Weiß
Indikation * 3,4,5,15
Zusammensetzung Ag 32,6
Pd 56,6
Sn 6,8
Zn 0,2
In 3,4
Ir 0,2
Ru 0,2
Technische Daten, Schmelzen und Gießen
Schmelzintervall 1165° - 1285° C
Vorwärmetemperatur 900° C
Gießtemperatur 1440° C
Schmelztiegel Keramik
Dichte 11,4 g/cm3
Härte (HV5) 205 (w/k), 235 (v), 220 (s)
0,2% Dehngrenze (MPa) 460 (w/k), 540 (v)
Bruchdehnung (%) 26 (w/k), 18 (v)
E-Modul (GPa) 122
x = Gehalt < 0,1 Massen %
* Legende Indikationen:
1 Inlays, Zahnhalsfüllungen
2 MOD-Inlays
3 Kronen
4 Brücken
5 Frästechnik
6 Modellguss
10 Stiftaufbauten
14 verblendbar mit hochexpansiven, niedrigschmelzenden Keramiken
15 Implantatarbeiten
16 Galvano Doppelkronentechnik (Primärkronen)
Fußnoten:
w = weichgeglüht
k = Aufbrennkeramiklegierung: Zustand nach dem Keramikbrand
v = vergütet
s = Selbstaushärtung durch langsames Abkühlen in der Gießform
A = Bei großspannigen Brücken und Suprakonstruktionen ist auf eine stabile Gerüstgestaltung mit verstärkteb Verbindungsstellen mit einem Querschnitt von 8 - 10 mm² zu achten. Zudem müssen die Gerüste vergütet werden.
B = Abhängig von der Höhe des Kupfergehaltes kann es in Einzelfällen zu Verfärbungen an Doppelkronen nach kurzer Tragedauer kommen. Die Verfärbung ist jedoch technisch (funktional) und physiologisch unbedenklich.
C = Diese Legierungen können in Ausnahmefällen auch für traditionelle parallelwandige Teleskopkronen und die Steg-Gusstechnik eingesetzt werden, vorausgesetzt die Querschnitte für Kronenwandungen, Approximalbereiche, Stege und Laserschweißstellen werden besonders dick ausgeführt und die Legierung wird anschließend vergütet.
Bitte beachten Sie bei der Verarbeitung der Legierung die der Lieferung beiliegende Gebrauchsanweisung!
x = Gehalt < 0,1 Massen %
* Legende Indikationen:
1 Inlays, Zahnhalsfüllungen
2 MOD-Inlays
3 Kronen
4 Brücken
5 Frästechnik
6 Modellguss
10 Stiftaufbauten
14 verblendbar mit hochexpansiven, niedrigschmelzenden Keramiken
15 Implantatarbeiten
16 Galvano Doppelkronentechnik (Primärkronen)
Fußnoten:
w = weichgeglüht
k = Aufbrennkeramiklegierung: Zustand nach dem Keramikbrand
v = vergütet
s = Selbstaushärtung durch langsames Abkühlen in der Gießform
A = Bei großspannigen Brücken und Suprakonstruktionen ist auf eine stabile Gerüstgestaltung mit verstärkteb Verbindungsstellen mit einem Querschnitt von 8 - 10 mm² zu achten. Zudem müssen die Gerüste vergütet werden.
B = Abhängig von der Höhe des Kupfergehaltes kann es in Einzelfällen zu Verfärbungen an Doppelkronen nach kurzer Tragedauer kommen. Die Verfärbung ist jedoch technisch (funktional) und physiologisch unbedenklich.
C = Diese Legierungen können in Ausnahmefällen auch für traditionelle parallelwandige Teleskopkronen und die Steg-Gusstechnik eingesetzt werden, vorausgesetzt die Querschnitte für Kronenwandungen, Approximalbereiche, Stege und Laserschweißstellen werden besonders dick ausgeführt und die Legierung wird anschließend vergütet.
Bitte beachten Sie bei der Verarbeitung der Legierung die der Lieferung beiliegende Gebrauchsanweisung!